Aktualisiert am 17.08.2016

Erdöl-Suche in Angeln: SH will „Central Anglia“ bergrechtliche Erlaubnis entziehen

 

Das Energiewendeministerium in Kiel hat notwendige Schritte eingeleitet, um der Firma „Central Anglia“ die bergrechtliche Erlaubnis für das Feld „Sterup“ im Kreis Schleswig-Flensburg zu entziehen.

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BBU zur Fracking-Einigung der Großen Koalition:

Mogelpackung statt konsequentes Fracking-Verbot

 

Als Mogelpackung hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die Einigung der Bundestagsfraktionen vonSPD und CDU/CSU zum Fracking bezeichnet.

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BBU kritisiert niedersächsischen Wirtschaftsminister: Olaf Lies gibt Startschuss für großflächiges Fracking in Niedersachsen

Als empörend bezeichnet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) die Kumpanei des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies (SPD) mit dem Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) beim Fracking. HIER

Jetzt drohen uns die Klimakiller aus der Erdgas-Industrie

 

Nun greift die Fossil-Industrie zur Drohgebärde: Der Erdgas-Verband BVEG sowie die Konzerne Wintershall und Exxon wollen nun nach bestehendem Bergrecht fracken, das uns Bürger, unser Trinkwasser, unsere Landschaft, unsere Luft und unser Klima praktisch gar nicht schützt. HIER

Erdgasförderer wollen jetzt wieder fracken

 

Seit fünf Jahren wird in Deutschland nicht mehr gefrackt. Gesetzlich verboten ist die Erdgas-Fördermethode Fracking zwar nicht. Doch die Förderer verzichten seit 2011 freiwillig darauf. Hintergründe sind der heftige Widerstand der Bevölkerung gegen das Verfahren und die Ankündigung eines neuen Gesetzes zum Fracking. Hier

Erdgasförderung und ihre Folgen Wenn in Niedersachsen der Boden bebt


Deutschland bezieht Erdgas aus Russland, den Niederlanden und Norwegen. Aber nicht nur. Auch Niedersachsen trägt seit Jahrzehnten seinen Teil bei. Die Auswirkungen sind spürbar - und machen vielen Menschen Angst.
In dem norddeutschen Bundesland sind die meisten seismischen Erschütterungen allerdings sehr wahrscheinlich nicht natürlichen Ursprungs, sondern menschengemacht. Die Epizentren der Erdstöße, die mitunter eine Stärke von 4,5 erreichen, liegen meist dicht an einem Erdgasfeld. HIER

Bohrschlamm – weitere Enthüllungen in Schleswig-Holstein

 

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an den Konzernchef der DEA!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

in Sachen Ölförderung in Schleswig-Holstein scheint das Maß nun endgültig voll. Auf eine Anfrage der CDU und der Piraten hin hat das Umweltministerium gestern eingeräumt, dass an 100 Stellen im Land Bohrschlämme aus alten Ölförderungen lagern. HIER

Fracking ist gefährlicher Energiewende-Bremser

„Die Bundesregierung sollte sich zum Thema Fracking keine Illusionen machen. Der ökologische Kollateralschaden und die vollkommen unterschätzten Kosten machen Fracking zur mit Abstand unwirtschaftlichsten Technologie der Energiegewinnung“. HIER

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Offener Brief
An die Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages in Berlin.
Bundestagsentscheidung über die Erlaubnisgesetze der Großen Koalition zur Fracking-Förderung von Kohlenwasserstoffen
Offener Brief an den Bundestag 15.04.201
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Fracking-Streit im Bundestag: "Das ist heuchlerisch, was Sie hier tun"

Das Thema Fracking hat im Bundestag eine hitzige Debatte ausgelöst. Ein Grünen-Abgeordneter bezichtigte die Große Koalition, die Sorgen der Menschen zu ignorieren. Die SPD warf der Opposition Populismus vor.

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PRD Energy Inc. stellt alle Tätigkeiten in Deutschland ein.

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Länder gegen Frackingpläne des Bundes
shz vom 24.04.2015.jpg
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Es gibt auch gute Nachrichten
Aufhebung Max Streicher 2015.pdf
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Robert Habecks Schreiben an Umwelt - und Wirtschaftsminister
2015-01-22 Referentenentwwrfe_Fracking_
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Stellungnahme des BBU dazu
BBU Pressemitteilung 21.02.14.pdf
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Geheimsache Fracking
Informationskrieg um Konzernpläne in Schleswig-Holstein. Von Patrick Breyer MdL (Piraten)
Büro Patrick Breyer MdL.doc
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150 Kommunen fordern mehr Transparenz

shz vom 28.11.2014

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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie
Frackinggesetz.pdf
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Umweltminister Habeck fordert: Frackingverbot nicht aufweichen. Hier die Presseerklärung dazu.

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Stellungnahme des BUND Schleswig Holstein dazu.
2014-11-20_PM28_Frackingverbot _BUNDSH.d
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Das Schleswig-Holstein Magazin berichtet in seiner Ausgabe vom 27.10.2014:

"PRD Energy verzichtet darauf in Schleswig-Holstein mit Hilfe von Fracking nach Gas und Erdöl zu bohren. Der Konzern begründet seinen Rückzug mit der Angst der Bürger vor dem Verfahren. PRD  hatte an fünf Standorten im Land eine Genehmigung nach Lagerstätten zu suchen.

Habecks Vorstoß gegen Fracking droht zu scheitern.

HIER geht es zum Bericht des shz vom 15.09.2014.

 

Neuer Fracking Appell/Unterschriftenaktion von campact.de an die Bundesregierung. HIER

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Hier der Beschluss der Umweltministerkonferenz vom 9. Mai 2014 zu Fracking
82UMK_Ergebnisprotokoll_endg_20140526.pd
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Und HIER die Stellungnahme der Schleswig-Holsteinischen Piraten dazu.

Genehmigungen kontra Fracking-Verbot.

Bericht im Schleswig-Holstein Magazin vom 07.04.2014

HIER

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck vor dem Landtag am 21.02.2014. HIER ist der Text.

Die Piraten im Schleswig – Holsteinischen Landtag haben einen Gesetzentwurf vorgestellt, der Fracking in Schleswig-Holstein verhindern soll. Im Kern soll das Landeswassergesetz dahingehend novelliert werden, dass ein Fracking-Verbot verankert wird, wenn eine Verunreinigung von Gewässern nicht ausgeschlossen werden kann.

HIER geht es zum Gesetzentwurf.

Neue Konzessionen in Schleswig-Holstein vergeben !

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Clausthal-Zellerfeld als Bergbehörde Schleswig-Holsteins hat weitere Konzessionen zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen (Erdöl oder Erdgas) erteilt. HIER die Details.

Wir erinnern uns an das Fracking-Gutachten vom Wissenschaftlichen Dienst des Landtages: Sämtliche Genehmigungen in Schleswig-Holstein sind rechtswidrig, Bergbauamt unzuständig. Minister Habeck hat die Verordnung im November geändert, so dass das LBEG erstmalig zuständig ist.

Wir hätten uns eigentlich lieber eine anderes Weihnachtsgeschenk gewünscht.....

 

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Forschen und Wissensdefizite beseitigen
Koalitionsvertrag Seite 61.pdf
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700 Unternehmen: Wasserwirtschaft und Getränkeindustrie fordern Fracking-Verbot !

Mehr dazu HIER

Nordfriesland Tageblatt 08.11.2013
Nordfriesland Tageblatt 08.11.2013

Es ist zwar "nur eine Formalie", aber immerhin:

 

Die Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager e.V.“ hat nach eigenen Angaben Habeck bereits in einem persönlichen Gespräch im April sowie am 7. August bei der Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss sowohl den Landtag, das Ministerium, das LBEG als auch die Firmen auf die Nichtzuständigkeit des LBEG hingewiesen. „Insofern müssen alle Genehmigungen, die spätestens seit dem 7. August erteilt wurden, als vorsätzlich rechtswidrige Verwaltungsakte gewertet werden“, hieß es am Donnerstag in einer Presseerklärung. Die bergrechtliche Zuständigkeit sollte nach Schleswig-Holstein zurückgeholt und beim Umweltministerium verankert werden.

Quelle: dpa

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Initiativen fordern:
Fracking - Verbot in den Koalitiosvertra
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Es gibt auch gute Nachrichten:

Das EU-Parlament hat sich für eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Förderung von Schiefergas ausgesprochen. Damit wird Fracking zwar nicht verhindert, aber immerhin spricht man in der EU nun über die Risiken. Mehr dazu HIER

Ministerium veröffentlicht Teile der bislang ergangenen Erlaubnis- und Bewilligungsakten.

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Bewilligungsbescheid - Prasdorf Bescheid
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Bewilligungsbescheid - Pln-Ost Bescheid.
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Bewilligungsbescheid Preetz Bescheid.pdf
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Bewilligungsbescheid - Schwedeneck-See B
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Erlaubnis Schwarzenbek.pdf
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Erlaubnisfeld Rosenkranz Nord.pdf
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PRD Energy GmbH - Erlaubnisfeld Bramsted
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PRD Energy GmbH - Erlaubnisfeld Ostrohe.
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Hier noch einmal die Lage der Erlaubnisfelder in Schleswig-Holstein
Erlaubnisfelder.pdf
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Immerhin: Beruhigungspille aus dem MELUR

Bergrechtliche Verfahren: Energiewendeministerium wird Gemeinden früher beteiligen – Staatssekretärin Ingrid Nestle: "Angesichts der Sorge vieler vor Fracking setzen wir auf so viel Transparenz wie möglich"

 

Dazu "NO Fracking" aus Niedersachsen:
"Das ist in Niedersachsen auch so - Gemeinden und Landkreise sollen "beteiligt werden" ... Es führt leider zu gar nichts. Die Gemeinden haben kein Vetorecht, die Wasserversorger werden nicht informiert, die lokalen Behörden sind komplett überfordert und das "LBEG" handelt weiter nach "Gutsherrenart"."

 

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Geplantes Fracking-Gespräch in Schleswig-Holstein
Intransparentes Verhalten des Umweltministeriums im Vorfeld stößt BBU und Bürgerinitiativen vor den Kopf
PM-Fracking-MELUR-2.pdf
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Die Katastrophe nach der Katastrophe


Viele haben es vielleicht noch gar nicht gehört, aber der US-Bundesstaat Colorado befindet sich mitten in einer Umweltkatastrophe bisher ungeahnten Ausmasses.  Aufgrund der Überschwemmungen stehen mittlerweile unzählige Bohrplätze mit gefrackten Bohrlöchern und den dazu gehörigen Bohrtürmen, Chemikalientanks, Gas-Pipelines und Auffangbecken unter Wasser.  Vielerorts sind die Spuren der Umweltverseuchung durch Kohlenwasserstoffe schon sichtbar, andernorts kann man noch gar nicht abschätzen, wie gefährlich die Lage für Mensch, Tier und Natur ist. Mehr dazu HIER

 

Bei Unterschrift Outing:

Das Kieler Umweltministerium hat Namen und Adressen von Gegnern der CO2-Verpressung in der Nordsee an die dänische Energiebehörde weitergeleitet. Die Dänen veröffentlichten die Daten nun im Internet - was nach deutschem Recht unzulässig wäre. Hier weiterlesen

 

 

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Schleswig-Holsteins Umweltministerium führt die Öffentlichkeit beim Fracking an der Nase herum
Presserklärung BBU vom 19.08.2013.pdf
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Jetzt Online Petition zeichnen und den Druck auf die Bundesregierung erhöhen

Schon zum wiederholten Male scheiterte der Versuch der Bundesregierung, einen Gesetzesentwurf zum Fracking in den Bundestag einzubringen. Aus Angst vor der Abstrafung bei der nächsten Bundestagswahl ist die Berliner Koalition bei diesem Thema handlungsunfähig.

Die Bürgerinitiativen gegen Fracking fordern die Bundesregierung auf, das unwürdige Schauspiel endlich zu beenden und dem Willen der Bürgerinnen und Bürger Rechnung zu tragen – mit einem sofortigen, bundesweiten und ausnahmslosen Verbot von Fracking. Auch SPD und GRÜNE sind aufgefordert, sich endlich der Forderung nach einem derartigen Verbot anzuschließen.

Mit der ‘Korbacher Resolution’ liegt nun ein Forderungskatalog vor, der die zu ergreifenden Maßnahmen stichpunktartig bündelt. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen und die Unterstützung in der Bevölkerung zu dokumentieren, ist dieses Dokument auf openPetition eingestellt worden.